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Hausbesitzer, Schönlinge oder Schlauberger - wer ist am meisten zu beneiden?

03/2009


Balkendiagramm.

"Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat" - so steht es im zehnten Gebot. Kurz gesagt: "Du sollst nicht neidisch sein!" Ganz schön schwer. Immerhin: Wenn die Deutschen neidisch sind, dann weniger auf Mate­rielles. Kinder, Liebe, Intelligenz scheinen sie begehrenswerter zu finden als teure Häuser oder Autos. Übrigens sagen 40 Prozent der Ostdeutschen, Menschen mit Kindern seien zu beneiden - zehn Prozent mehr als im Westen. Und in Bayern findet ein knappes Viertel: schlau sein ist beneidenswert. Deutschlandweit sagten das nur 16 Prozent.


Quelle: EMNID-Institut im Auftrag von chrismon

 

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Carola Ferstl, 40, ntv-Börsenexpertin
Wen beneiden Sie, Frau Ferstl? Am meisten beneide ich Menschen mit Kindern. Ich habe zwar selber drei Kinder, hätte aber gern so viele wie Angelina Jolie - eine ganze Regenbogenfamilie. Ich würde gern dem ein oder anderen Kind auf dieser Welt ein besseres Leben ermöglichen.

 

Maria Hoyer, 19, Siegerin bei "Jugend forscht"
Sind Sie beneidet worden, Frau Hoyer? Na ja. An unserer Schule war es ungewöhnlich, dass ein Mädchen bei "Jugend forscht" gewinnt. Und dann noch in Chemie! "Das hast du geschafft?" Ich habe solche Fragen ignoriert, was soll man da auch sagen?


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Quelle: chrismon.de
URL: http://www.chrismon.de/3907.php
[Stand: Donnerstag, 11. März 2010 17:23 Uhr]

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