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Sieben Wochen ohne - aber ohne was? Hier steht, worauf wir nicht verzichten können
Manchmal stimmen Vorurteile. Zum Beispiel: Das Auto ist der Deutschen liebstes Kind - 27 Prozent möchten es in der Fastenzeit nicht missen, auch wenn sie es beruflich nicht bräuchten. Oder: Frauen sind Naschmäuler. Ohne Süßes kommen 22 Prozent der Frauen nur schwer aus, unter den Männern sind es neun Prozent. Dass junge Leute ständig vor der Glotze hängen, stimmt aber nicht - nur elf Prozent sagen: Ohne TV geht's nicht.
Klaus Lellé, 48, Chef der Halloren Schokofabrik
Als Schocoholic esse ich täglich zwischen 100 und 150 Gramm Schokolade, Pralinen und Trüffel. In meiner Messdienerzeit kamen Süßigkeiten in der Fastenzeit in ein Glas, das ich erst an Ostern bekam, also kann ich auch mal Nein sagen.
Heidi Wright, 56, Vizevorsitzende vom ADFC
"Der Kaffee ist fertig", rufen mein Mann oder ich, jeder ist mal dran mit Kochen. Den Duft und die Gemütlichkeit genießen wir gemeinsam. Manchmal im Bett, aber immer mit Zeitung - auf die ich so ungern verzichte wie auf den Kaffee oder mein Fahrrad.
Joachim Kümmritz,58, Schweriner Theaterchef
Theater ist Liebe, Lust und Leidenschaft - und Arbeit, Stress und Zigaretten. Das sind alles Dinge, die man zur Fastenzeit zur Disposition stellen könnte. Aber ich könnte nur schwer ohne sie auskommen.
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Kolumne
Philipp Melanchthon
Und eine gut lesbare biografische Skizze zu "Philipp Melanchthon, Weggefährte Luthers und Lehrer Deutschlands".
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